Home > Biographie

Michael Büning (Bassist)

  • geboren in Osnabrück
  • Unterricht u.a. bei Michael Schürmann, Detlev Beier und Gunnar Plümer
  • Kontrabass-Studium an Hilversums Conservatorium/NL (später Amsterdamse Hogeschool voor de Kunsten, Faculteit Muziek) bei Koos Seriese, Rob Langereis und Rob Madna
  • zahlreiche Konzerte mit eigenen Bands, Bigbands und als Sideman in Jazzclubs und auf Festivals im In- und Ausland
  • Rundfunk-, Theater- und CD-Produktionen als Sideman und unter eigenem Namen
  • zwischen 1993 und 2001 mehrfacher Preisträger des Niedersächsischen Jazzpodiums (Jazz-Förderpreis des Landes Niedersachsen) mit den Bands Blasnost, winck-büning-schoenefeldt und Volker Winck Quartett
  • 1996 bis 2000 Lehrauftrag für Bass an der Universität Osnabrück
  • 1997 Russland-Tournee mit winck-büning-schoenefeldt mit Unterstützung des Goethe-Instituts
  • 1998 Mitwirkung an der Produktion 'Gabriel Gladstone, Flieger' am Rheinischen Landestheater Neuss
  • 1999/2000 Mitglied der ersten Besetzung des Jazzorchester Niedersachsen (Leitung Prof. Dr. Herbert Hellhund)
  • 2000 Umzug nach Berlin, seitdem bundesweite Tätigkeit als freiberuflicher Musiker in verschiedenen Formationen
  • 2001 Träger des Kulturförderpreises des Landes Niedersachsen mit dem Jazzorchester Niedersachsen
  • 2004 Mitglied im Jazz Art Ensemble Niedersachsen ('Jazz Goes Praetorius', Künstlerische Leitung Ulli Orth)
  • 2005 Mitglied im Jazz Art Ensemble Niedersachsen ('Jazz in Motion', Künstlerische Leitung Gunther Hampel)
  • 2007 Mitglied im Jazz Art Ensemble Niedersachsen ('Jazz Breaking Rules', Künstlerische Leitung Peter Witte)
  • Zusammenarbeit mit Musikern wie Ferdinand Povel, Joost Lijbaart, Yuri Honing, Uli Beckerhoff, Gunther Hampel, Ulli Orth, Herbert Hellhund, Lars Kuklinski, Niels Klein, Jochen Rückert, Nils Wogram, Christian Thomè, Stefan Meinberg, Joachim Raffel, Jan Klare, Wolfgang Roggenkamp, Volker Winck, Christian Schoenefeldt u.v.a.
>> Künstlerischen Lebenslauf als PDF herunterladen